Claudia Trabes

Kurzbiographie

Claudia Trabes absolvierte von 1985 bis 1988 ihre Ausbildung zur Logopädin an der staatlich anerkannten Lehranstalt für Logopädie in Marburg und arbeitete danach bis 1991 als angestellte Logopädin im Klinikum Fulda und an der Neurologischen Klinik in Bad Homburg. Seit 1991 ist sie freiberuflich in eigener logopädischer Praxis tätig und gründete 1998 eine Praxisgemeinschaft mit anderen logopädischen Kolleginnen in Eichenzell. Um die medizinisch-therapeutische Leistung für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder zu gewährleisten, schloss sie 2006 mit zwei Frühförderstellen Kooperationsverträge und arbeitet eng mit diesen zusammen. Vernetzt in der Regionalgruppe Osthessen engagiert sie sich berufspolitisch und in der Öffentlichkeitsarbeit.
Neben ihrer praktischen logopädischen Tätigkeit mit dem Schwerpunkt Diagnostik, Therapie, Beratung und Prävention im Bereich Kindersprache, Stimme und Poltern verfolgte Claudia Trabes ihr Interesse an journalistischen Tätigkeiten und knüpfte damit an ihren ursprünglichen Berufswunsch, Journalistin, an. Bis 1993 engagierte sich Claudia Trabes zunächst als ehrenamtliche Mitarbeiterin für den Deutschen Berufsverband für Logopädie e. V. (dbl) als Mitglied des Redaktionsteams der Zeitschrift „FORUM Logopädie“, welches das damals bestehende Team erfolgreich von den Mitteilungen zu der noch heute bestehenden Zeitschrift weiterentwickelte. Gemeinsam mit den vier damaligen Kolleginnen wagte sie den Sprung in die unabhängige Herausgabe einer neuen Fachzeitschrift. Das heißt Claudia Trabes gehört zu den Mitbegründerinnen und Herausgeberinnen der Fachzeitschrift L.O.G.O.S. INTERDISZIPLINÄR. Ihr Ressort war hier 20 Jahre lang vor allem der Fort- und Weiterbildungsbereich inklusive dem Bildungsportal und die Buchneuerscheinungen und Rezensionen. Als Redakteurin ist sie – neben anderen Aufgaben – für diese Rubriken weiterhin hauptverantwortlich, bringt aber zudem als stellvertretende Redaktionsleitung ihre Erfahrungen in der neuen Logos mit ein.
Redaktion